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AKTUELLES:
CFB 451 mit YOU"RE BIRD NOW am 12.2.2010 um 19.30 Uhr im Festspielhaus St, Pölten!


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Alles baut aufeinander auf. Alles lässt sich zueinander beziehen. Das ist fast schon Anarchie. Innovativer und umfassender kann es auf der Bühne kaum zugehen.

Kölner Stadtanzeiger
Love hurts ... Petrushka
Eine Produktion von The.Lab & NDKD

Das Ballett „Petruschka“ von Igor Stravinsky ist Vorlage für das Stück LOVE HURTS ... PETRUSHKA, in dem sich die (Tanz-) Welten des Streetdance und der Ballets Russes begegnen.
Puppen treffen auf Menschen, Träume und Realität stehen sich gegenüber und kommen in einem verlassenen und von Graffiti versehenen Zirkus durch den alten Petruschka zum Leben.

Mario Schröder, Ballettdirektor des Ballett Kiel und designierter Ballettdirektor an der Oper Leipzig, choreografiert gemeinsam mit Julie Pecquet, die für den Hip-Hop-Bereich verantwortlich ist.

Auf der Bühne erschafft Kostüm- und Bühnenbildner Claus Stump die passende Szenerie.
Der Musik zu „Love hurts … PETRUSHKA“ liegt die ungekürzte Originalversion von Stravinskys „Petruschka“ zugrunde, die Hip-Hop-Pionier und Musikproduzent Mike Dietrich in moderne Tracks einfügt.
Eine Produktion von The.Lab Art und Media GmbH und Norddeutsche Konzertdirektion M. Grevesmühl GmbH in Zusammenarbeit mit DanceWorks Chicago. Creative Producer: Dirk Elwert.
Weitere Koproduzenten: Theater im Pfalzbau Ludwigshafen und Oper Köln.

Touring: April/Mai/Juni 2010 und in der Spielzeit 2010/2011

TRAILERlink: http://vimeo.com/8567496
Der Tanz ist die Schönheit der Götter, des Geistes und der Ahnen. Der Tanz ist ein Wunder. Für mich kann man so alle Gefühle der Welt ausdrücken. Das ist der Tanz.


Georges Momboye
CIE Georges Momboye
Paris

1992 gründete Georges Momboye in Paris seine COMPAGNIE GEORGES MOMBOYE, ein Kreativzentrum mit inzwischen internationaler Reputation. Circa fünfzig Artisten, Musiker und Tänzer afrikanisch-traditioneller Prägung arbeiten hier mit Vertretern des Modern Dance zusammen.

Sieben Stücke hat die CIE GEORGES MOMBOYE bislang erarbeitet. Alle kreisen sie stets um ein zentrales Thema: den schwarzen Kontinent Afrika.
So wie es der afrikanischen Tradition entspricht, erwächst der Tanz unmittelbar aus dem Rhythmus der Musik. Die Kompanie tritt ausschließlich mit Live-Musik auf. Zudem tanzt Georges Momboye auch heute noch in jedem seiner Stücke selber mit. Die Tänzer seiner Kompanie kommen sowohl aus Frankreich als auch von den renommierten Staatsballetten Senegals, der Elfenbeinküste und Kameruns.

Mit Inszenierungen wie Zoltan Kodalys „Harry Janos“, Igor Stravinskys „Le sacre du printemps“, Claude Debussys „Prélude à l ́après-midi d ́un faune“ und „Clair de Lune“ ist die CIE GEORGES MOMBOYE inzwischen auch auf den Opernbühnen angekommen.
GEORGES MOMBOYE ist bei den Internationalen Festivals in Frankreich und im Ausland aufgetreten, darunter beim Internationalen Theaterfestival in Venezuela, im Sadler’s Theatre in London, beim le Teatro a Mil festival (Santiago, Chile), beim Bregenz Festival (Österreich), beim Santander Festival in Spanien, beim Rovereto festival in Italien etc…


Videolink:
http://www.trans-sud-amerique.com/madala/momboye/correspondances.html


Botega
Rom

Dynamik, Rhythmus, Kraft und Energie zeichnen die athletischen Tänzer der Formation BOTEGA aus Italien aus.

Dem künstlerischen Leiter Enzo Celli gelingt ein spektakulärer Tanz- und Bewegungsstil, der die Aggressivität und Rauheit des Streetdance mit Akrobatik zu poetischen, manchmal fast melancholischen Augenblicken mit starker Ausdruckskraft verbindet.

Er nutzt die atemberaubende Technik seiner Tänzer, Akrobaten und Breaker für temporeiche Traumreisen zwischen Fliegen und Fallen, Tanzshows zwischen Schwerelosigkeit und Erdanziehung.
Videolink: http://www.youtube.com/user/BotegaChannel
The choreography is seductive, the dancers are amazing. A gesture becomes a style, the dancers are enchanting for the technique and expressiveness.

Corrado Piana, The Timeless Love Of The Modern Camouflage
Spellbound Dancecompany
Rom

Die SPELLBOUND DANCE COMPANY wurde 1994 in Rom vom
Tänzer und Choreographen Mario Astolfi gegründet und ist seitdem bei Publikum und Kritik gleichermaßen hochgeschätzt für die brillante Technik und die Ausdrucksstärke des Ensembles.

Basierend auf dem Kanon des klassischen Balletts hat sich die Company keinem speziellen Stil verschrieben, sondern beeindruckt durch ein breites Vokabular an Bewegungs- und Ausdrucksformen und emotionalen, bildstarken Choreografien.

Nachdem SPELLBOUND die italienische Tanzlandschaft erobert hat, werden nun vermehrt ausländische Veranstalter und Festivals auf die Company aufmerksam.
So gastierte die Company unter anderem bereits in Österreich und Spanien und begeisterte 2009 das Publikum beim International Arts Festival of Bangkok.
Videolinks:

http://www.youtube.com/watch?v=h7SSMTKGO1M

http://www.youtube.com/watch?v=NBhSKn6BuQ4&feature=related