Die Bewegungsqualitäten überlagern einander, das Vorangegangene scheint im Gegenwärtigen durch – sie sind so heterogen wie aus einem Guss.
Kölner Stadtanzeiger
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AMANDA MILLER
Choreografin
Amanda Miller wuchs in North Carolina auf und begann ihre Ausbildung an der North Carolina School of the Arts. Sie setzte ihr Studium in New York fort und tanzte unter anderem beim Chicago Lyrical Opera Ballet sowie an der Deutschen Oper Berlin.
1984 lud William Forsythe sie nach Frankfurt ein und engagierte sie als Tänzerin und feste Choreographin bei Ballett Frankfurt.
1992 gründete Amanda Miller ihre eigene Company, die Pretty Ugly Dancecompany.
Von 1997 bis 2004 war die Company unter dem Namen Ballett Freiburg Pretty Ugly am Freiburger Theater engagiert.
Neben ihrer Arbeit mit der eigenen Company kreierte Amanda Miller Ballette für namhafte Ensembles.
2005 bis 2009 arbeitete Amanda Miller als künstlerische Direktorin mit ihrer Compagnie unter dem Namen pretty ugly tanz köln an den Bühnen Köln.
Im Mai 2009 inszenierte sie die Oper “Orfeo ed Euridice” am Theater Ulm.
In der Spielzeit 2009 / 2010 schafft Amanda Miller neue Stücke für die Palucca-Schule in Dresden und das Theater Augsburg.
Neben ihrer choreografischen Arbeit gibt sie Workshops in den USA und Europa.
Choreografin
Amanda Miller wuchs in North Carolina auf und begann ihre Ausbildung an der North Carolina School of the Arts. Sie setzte ihr Studium in New York fort und tanzte unter anderem beim Chicago Lyrical Opera Ballet sowie an der Deutschen Oper Berlin.
1984 lud William Forsythe sie nach Frankfurt ein und engagierte sie als Tänzerin und feste Choreographin bei Ballett Frankfurt.
1992 gründete Amanda Miller ihre eigene Company, die Pretty Ugly Dancecompany.
Von 1997 bis 2004 war die Company unter dem Namen Ballett Freiburg Pretty Ugly am Freiburger Theater engagiert.
Neben ihrer Arbeit mit der eigenen Company kreierte Amanda Miller Ballette für namhafte Ensembles.
2005 bis 2009 arbeitete Amanda Miller als künstlerische Direktorin mit ihrer Compagnie unter dem Namen pretty ugly tanz köln an den Bühnen Köln.
Im Mai 2009 inszenierte sie die Oper “Orfeo ed Euridice” am Theater Ulm.
In der Spielzeit 2009 / 2010 schafft Amanda Miller neue Stücke für die Palucca-Schule in Dresden und das Theater Augsburg.
Neben ihrer choreografischen Arbeit gibt sie Workshops in den USA und Europa.
Für ihre Choreografien erhielt Amanda Miller zahlreiche Auszeichnungen.
Darunter 1994 drei Preise bei den „Rencontres Chorégraphiques Internationales de Bagnolet“ und 2004 den Niederländischen Choreografenpreis “Der goldene Schwan“ für „Four for Nothing“.
ORPHEUS UND EURIDYKE Videolink: http://short.to/11vv3
Uraufführung von AMANDA MILLERS neuer Choreografie WOLFSMILCH für das Palucca-Tanz-Studio am 1.4.2010 um 20 Uhr im Festspielhaus Hellerau in Dresden.
Darunter 1994 drei Preise bei den „Rencontres Chorégraphiques Internationales de Bagnolet“ und 2004 den Niederländischen Choreografenpreis “Der goldene Schwan“ für „Four for Nothing“.
ORPHEUS UND EURIDYKE Videolink: http://short.to/11vv3
Uraufführung von AMANDA MILLERS neuer Choreografie WOLFSMILCH für das Palucca-Tanz-Studio am 1.4.2010 um 20 Uhr im Festspielhaus Hellerau in Dresden.
Unser Anspruch ist die totale Anwesenheit im Tanz, der Ausdruck von Einsatz und Körperlichkeit auf der Bühne.
CFB 451
CFB 451
Christian et François Ben Aïm
Choreografen CFB 451
Schon früh traten Christian und François Ben Aïm für verschiedene Choreografen und Compagnien in Quebec und Frankreich auf, darunter Carbone 14, Angelika Oei, Philippe Jamet, Odile Azagury und Hervé Diasnas.
Die Gründung ihrer Compagnie CFB 451 im Jahr 1997 war der Startpunkt für die Entwicklung ihrer choreographische Handschrift, die sich durch die originelle Verbindung von Akrobatik und zeitgenössischen Tanzelementen auszeichnet.
Bisher haben die in Paris ansässigen Choreographen Christian und François Ben Aïm mit CFB 451 zehn Stücke kreiert – vom intimen Duo reicht ihr Repertoire bis hin zu dynamischen Gruppenstücken. Darunter die Stücke "Un homme en marche", "Carcasses / Un œil pour deux", "En plein cœur" und "Amor fati fati amor".
Choreografen CFB 451
Schon früh traten Christian und François Ben Aïm für verschiedene Choreografen und Compagnien in Quebec und Frankreich auf, darunter Carbone 14, Angelika Oei, Philippe Jamet, Odile Azagury und Hervé Diasnas.
Die Gründung ihrer Compagnie CFB 451 im Jahr 1997 war der Startpunkt für die Entwicklung ihrer choreographische Handschrift, die sich durch die originelle Verbindung von Akrobatik und zeitgenössischen Tanzelementen auszeichnet.
Bisher haben die in Paris ansässigen Choreographen Christian und François Ben Aïm mit CFB 451 zehn Stücke kreiert – vom intimen Duo reicht ihr Repertoire bis hin zu dynamischen Gruppenstücken. Darunter die Stücke "Un homme en marche", "Carcasses / Un œil pour deux", "En plein cœur" und "Amor fati fati amor".
Videos auf www.cfb451.com
Der Tanz ist der Atem, er ist die Quelle des Lebens. Der Tanz ist ein Schrei, ein Mittel, eine Kraft. Der Tanz ist Freude und Sinnlichkeit.
Georges Momboye
Georges Momboye
Georges Momboye
Choreograf CIE GEorges Momboye
Georges Momboye, Ausnahmetänzer und Starchoreograf, ist eine Gallionsfigur des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes.
André Heller betraute ihn mit der Choreografie für das enthusiastisch gefeierte Zirkusspektakel „Afrika! Afrika!“.
Als Enkel eines Stammeshäuptlings, zu dessen Aufgaben Zeremonien und Tanzrituale gehörten, war Tanz für Georges Momboye von Kindheit an ein selbstverständlicher und wichtiger Teil des Lebens. Er studierte am Nationalballett der Elfenbeinküste Afrikanischen Tanz, Klassisches Ballett und Tanzformen des Jazz. Zu seinen Lehrern zählte unter anderem Alvin Ailey.
Das Verschmelzen von afrikanischen Ursprüngen mit westlicher Moderne faszinierte ihn sehr und führte schließlich 1992 in Paris zur Gründung seiner COMPAGNIE GEORGES MOMBOYE.
Choreograf CIE GEorges Momboye
Georges Momboye, Ausnahmetänzer und Starchoreograf, ist eine Gallionsfigur des zeitgenössischen afrikanischen Tanzes.
André Heller betraute ihn mit der Choreografie für das enthusiastisch gefeierte Zirkusspektakel „Afrika! Afrika!“.
Als Enkel eines Stammeshäuptlings, zu dessen Aufgaben Zeremonien und Tanzrituale gehörten, war Tanz für Georges Momboye von Kindheit an ein selbstverständlicher und wichtiger Teil des Lebens. Er studierte am Nationalballett der Elfenbeinküste Afrikanischen Tanz, Klassisches Ballett und Tanzformen des Jazz. Zu seinen Lehrern zählte unter anderem Alvin Ailey.
Das Verschmelzen von afrikanischen Ursprüngen mit westlicher Moderne faszinierte ihn sehr und führte schließlich 1992 in Paris zur Gründung seiner COMPAGNIE GEORGES MOMBOYE.
Seine Arbeiten gewannen zahlreiche Preise, unter anderem von der UNESCO, für die er auch seine erste größere Choreographie mit dem Titel ,,The Peace - Der Frieden´ erstellte.
Videolink:
http://www.trans-sud-amerique.com/madala/momboye/correspondances.html
Videolink:
http://www.trans-sud-amerique.com/madala/momboye/correspondances.html
Enzo Celli
Choreograf Botega
Enzo Cellis Annäherung an die körperliche Ausdrucksform geschah über den Extremsport. Er war Fallschirmspringer, kletterte und übte eine Tätigkeit als Stuntman aus. Über den Hip Hop schließlich kam er zum Tanz. Durch seine athletischen Fähigkeiten hat Enzo Celli einen ihm eigenen, besonderen und einzigartigen Stil kreiert.
1995 gründete er die erste Botega Company aus Tänzern, Athleten und Turnern, “Breakern” und Stuntmen.
2003 choreografierte er "I trionfi del Petrarca" zu der Originalmusik von Luciano Berio.
2005 trat er in Köln während des Spektakels “Italyani” zusammen mit Tosca, Marco Masini, Povia, Linda vor 70 000 Menschen auf.
2007 brachte die Company “Ostro” auf die Bühne, eine Produktion, die von Enzo Cello geschrieben und aufgeführt wurde.
2007-2008 tourte die Show durch die ganze Welt.
Choreograf Botega
Enzo Cellis Annäherung an die körperliche Ausdrucksform geschah über den Extremsport. Er war Fallschirmspringer, kletterte und übte eine Tätigkeit als Stuntman aus. Über den Hip Hop schließlich kam er zum Tanz. Durch seine athletischen Fähigkeiten hat Enzo Celli einen ihm eigenen, besonderen und einzigartigen Stil kreiert.
1995 gründete er die erste Botega Company aus Tänzern, Athleten und Turnern, “Breakern” und Stuntmen.
2003 choreografierte er "I trionfi del Petrarca" zu der Originalmusik von Luciano Berio.
2005 trat er in Köln während des Spektakels “Italyani” zusammen mit Tosca, Marco Masini, Povia, Linda vor 70 000 Menschen auf.
2007 brachte die Company “Ostro” auf die Bühne, eine Produktion, die von Enzo Cello geschrieben und aufgeführt wurde.
2007-2008 tourte die Show durch die ganze Welt.
Enzo Cello gibt regelmäßig Workshops auf der ganzen Welt, darunter bereits an der National Accademy of Bashkortostan’s Republic (Russland) und während des Ramallah Contemporary Dance Festival (Palästina).
Videolink: http://www.youtube.com/user/BotegaChannel
Videolink: http://www.youtube.com/user/BotegaChannel



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