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Der Tanz ist die Schönheit der Götter, des Geistes und der Ahnen. Der Tanz ist ein Wunder. Für mich kann man so alle Gefühle der Welt ausdrücken. Das ist der Tanz.


Georges Momboye
CIE Georges Momboye
Paris

1992 gründete Georges Momboye in Paris seine COMPAGNIE GEORGES MOMBOYE, ein Kreativzentrum mit inzwischen internationaler Reputation. Circa fünfzig Artisten, Musiker und Tänzer afrikanisch-traditioneller Prägung arbeiten hier mit Vertretern des Modern Dance zusammen.

Sieben Stücke hat die CIE GEORGES MOMBOYE bislang erarbeitet. Alle kreisen sie stets um ein zentrales Thema: den schwarzen Kontinent Afrika.
So wie es der afrikanischen Tradition entspricht, erwächst der Tanz unmittelbar aus dem Rhythmus der Musik. Die Kompanie tritt ausschließlich mit Live-Musik auf. Zudem tanzt Georges Momboye auch heute noch in jedem seiner Stücke selber mit. Die Tänzer seiner Kompanie kommen sowohl aus Frankreich als auch von den renommierten Staatsballetten Senegals, der Elfenbeinküste und Kameruns.

Mit Inszenierungen wie Zoltan Kodalys „Harry Janos“, Igor Stravinskys „Le sacre du printemps“, Claude Debussys „Prélude à l ́après-midi d ́un faune“ und „Clair de Lune“ ist die CIE GEORGES MOMBOYE inzwischen auch auf den Opernbühnen angekommen.
GEORGES MOMBOYE ist bei den Internationalen Festivals in Frankreich und im Ausland aufgetreten, darunter beim Internationalen Theaterfestival in Venezuela, im Sadler’s Theatre in London, beim le Teatro a Mil festival (Santiago, Chile), beim Bregenz Festival (Österreich), beim Santander Festival in Spanien, beim Rovereto festival in Italien etc…


Videolink:
http://www.trans-sud-amerique.com/madala/momboye/correspondances.html


Botega
Rom

Dynamik, Rhythmus, Kraft und Energie zeichnen die athletischen Tänzer der Formation BOTEGA aus Italien aus.

Dem künstlerischen Leiter Enzo Celli gelingt ein spektakulärer Tanz- und Bewegungsstil, der die Aggressivität und Rauheit des Streetdance mit Akrobatik zu poetischen, manchmal fast melancholischen Augenblicken mit starker Ausdruckskraft verbindet.

Er nutzt die atemberaubende Technik seiner Tänzer, Akrobaten und Breaker für temporeiche Traumreisen zwischen Fliegen und Fallen, Tanzshows zwischen Schwerelosigkeit und Erdanziehung.
GISELLE - die neue Produktion

Erste Ausschnitte:
http://www.facebook.com/video/video.php?v=1603990701680

Videolink:
http://www.youtube.com/user/BotegaChannel
Sun zeigt eine ausgesprochene Begabung für bruchlos
verlaufende tänzerische Abläufe, dadurch fällt er heutzutage auf.

Ulrich Völker, Tanznetz.de
NÜWA
Eine Produktion von Shang Chi Sun & The.Lab

Shang Chi Sun beschreibt in NÜWA den Schlüssel zu einem Rhythmus zwischen Körper und Raum, der aus Gefühlen heraus entsteht. Seine Choreografie pendelt zwischen Realität und Phantasie, äußeren Wahrnehmungen und innerem Erleben, Verstand und Natur und setzt das Bewusstsein in Kommunikation mit der Außenwelt.

Die chinesische Mythologie beschreibt 3000 v. Chr., dass die chinesische Bevölkerung von einer Göttin mit einem menschlichem Oberkörper und einem Drachenschwanz erschaffen wurde - Nüwa. Sie nahm Lehm und formte daraus die ersten Menschen.

Nüwa repräsentiert das Weibliche, das Männliche, Schwester und Bruder und die Eltern der Menschheit. Shang Chi Sun erschafft aus dieser Idee heraus eine organische, unbelastete Form von Freiheit.

Tai-Chi, Kampfkunst und westliche Techniken der Improvisation werden in NÜWA kombiniert um einen neuen synergetischen Ansatz zu schaffen.
Eine Produktion von Shang-Chi Sun und The.Lab Art & Media Berlin.
Gefördert durch das Centre Culturel de Taiwan à Paris, „Festival Avignon OFF 2009”, Taipeh Vertretung in der Bundesrepublik Deutschland


Videolink:
http://www.tanzforumberlin.de/trailer87.html